Wie (und warum) wirkt (überhaupt) Spagyrik?

Fachbeitrag für das Fachmagazin AKOM, Ausgabe 09/2017: 

Bevor wir die Spagyrik in den Fokus nehmen,  müssen wir erst einmal einen intensiveren Blick auf den Urstoff letzterer richten, denn ohne zu wissen, was Pflanzen wirklich sind, können wir die Spagyrik nicht begreifen.

Als die amerikanischen Wissenschaftler Peter Tompkins und Christopher Bird 1977 ein Buch über das geheime Leben der Pflanzen veröffentlichten, hätte die Biologie eigentlich einen riesigen Quantensprung vollziehen müssen. Sie bewiesen durch damals wirklich bahnbrechende Versuche, indem sie Pflanzen an empfindlichste Messgeräte anschlossen, dass diese eigentlich wie Menschen reagieren, dass sie Gefühle, Erinnerungsvermögen besitzen, dass sie optische und akustische Eindrücke wahrnehmen und selbst zwischen Harmonie und Dissonanz unterscheiden. Pflanzen kennen sogar Angst, so auch Stress und können mit einer regelrechten Apathie darauf reagieren. Dass sie zudem hellsichtig sind, wollte schließlich niemand mehr glauben, obwohl es tatsächlich in wissenschaftlicher Weise bewiesen wurde.

In neuerer Zeit publizierten die italienischen Biologen Stefano Mancuso und Alessandra Viola ein wissenschaftliches Werk über die Intelligenz der Pflanzen. Sie beschäftigen sich vor allem mit der atemberaubenden Kommunikationsfähigkeit letzterer und mit den komplexen Absichten dahinter. Ein weiterer Schwerpunkt ist die Pflanze als individuelles Element einer sozialen Gemeinschaft. Man merkt den Autoren beim Lesen ganz deutlich an, dass sie sich wahrlich bemühen mussten, die streng wissenschaftliche Betrachtungs- und Darstellungsweise auf keinen Fall zu verlassen, weil die Ergebnisse unverblümt etwas offenbaren, wofür man die Autoren – ausgesprochen, was jeder Leser denkt – in die esoterische Ecke abgeschoben hätte.

Die wahrscheinlich legendärsten Forschungen mit Pflanzen hat sicherlich die private Universität der internationalen autonomen Lebensgemeinschaft Damanhur hervorgebracht. 40 Kilometer nordwestlich von Turin erforscht man dort seit Jahrzehnten das Verhalten und die Intelligenz von Pflanzen. Besucher der Gemeinschaft stehen geradezu Schlange, um die softwaregestützten Experimente mit musizierenden und mit menschlichen Musikern interagierenden Pflanzen live verfolgen zu können.

Den durchschlagendsten Beweis für das hohe Bewusstsein von Pflanzen lieferten Versuche in einem damanhur’schen Gewächshaus. Mehrere Pflanzen wurden dort über eine feinste Elektronik an einen Computer angeschlossen, der die gesamte Steuerung des Gewächshauses vornahm: Wann bewässert wird, wann die Belüftung erhöht werden muss, wann die Verschattung ausgefahren werden muss, usw. Nach einer gewissen Lernzeit, in der die angeschlossenen Pflanzen ihre Potentialität erst begreifen mussten, waren diese dann in der Lage, softwaregestützt das gesamte Gewächshaus selbstversorgend autonom zu steuern. Das klingt wie Sience Fiction, ist aber pure Realität.

Was zeigen uns diese Beispiele? Nun, sie legen dar, dass Pflanzen jedweder Art nicht nur fühlen und kommunizieren, sondern dass sie komplexe Zusammenhänge begreifen, strategisch im Verbund agieren und aber auch, dass sie sich als individuelle Einheit verstehen, also nicht nur eine Bewusstheit, sondern sogar eine Ich-Haftigkeit und damit eine bedingte Form des freien Willens besitzen. Warum bedingt sehen wir später.

Gehen wir noch einen Schritt weiter. Wenn Pflanzen in ihrer Bewusstheit und in ihrem Organisationstalent mit Lebewesen wie dem Menschen sozusagen auf „Augenhöhe“ sind, dann besitzen sie – so wie wir – eine Seele und einen Geist. Der Physiker und Chemiker Dr. Klaus Volkamer hat in Versuchen der Wägetechnik mit hochempfindlichen Geräten bewiesen, dass der Mensch beim Ableben, wenn die Seele (als Elektronennebel) den Körper verlässt, plötzlich ca. 20-50 Gramm Differenz im Körpergewicht aufweist. Und bei Pflanzen die sterben, hat er in Relation genau das gleiche Phänomen messen können; beim Keimen natürlich umgekehrt. Die Beseelung von Pflanzen gilt also als gesichert.

In Seminaren der Spagyrik kommt an dieser Stelle immer die Frage, ob denn Pflanzen auch ein Ego haben. Nein, Gott sei Dank nicht. Sie haben deshalb kein Ego, weil sie eben nur einen bedingt freien Willen haben, einen, der sich dem ureigenen (göttlichen) Auftrag der Pflanzen unterordnet: Harmonie auf Erden zu bewahren.

Diesen Auftrag führten Pflanzen schon aus, bevor der Mensch überhaupt auf der Erde erschienen ist. Die Tierwelt durfte diese Apotheke der Natur bereits seit Anbeginn des irdischen Lebens nutzen.

Gemäß der Signatur jeder einzelnen Pflanze wurde ihr ein ganz bestimmtes Heilvermögen verliehen. Unter Signatur versteht man das Aussehen, die Form, den Charakter, die Eigenschaften, das Verhalten, eine zielgerichtete Intelligenz, die sich in der sicht- und verfolgbaren Ausformung spiegelt. Und über die Signatur ist der Mensch auch in der Lage, körperliche oder psychogene Heilwirkungen zu erkennen, wenngleich man dazu etwas Erfahrung und intuitive Fantasie braucht.

Wenn Tiere in ihrer wunderbaren Apotheke frische Heil-Pflanzen fressen, dann nutzen sie nicht nur die darin enthaltenen ätherischen Öle und besondere Inhaltsstoffe, sondern unmittelbar auch den Geist der Pflanze, den die Pflanze ja nach dem Pflücken erst einmal noch nicht verloren hat. Wenn wir Menschen aber z.B. die Brennessel pflücken und trocknen, stirbt sie und verliert ihren Geist. Was als Heilkraft im später aufgebrühten Brennesseltee übrig bleibt, ist sozusagen die rein stoffliche Information, die zwar immer noch wirkt, aber nicht mit der Wirkkraft des pflanzlichen Geistes vergleichbar ist.

Die Alchemisten aus der Zeit des Paracelsus (1493 – 1541) gaben sich mit den tradierten, aber aus ihrer Sicht doch „geistlosen“ Heilmethoden nie zufrieden. Auf der ruhelosen Suche nach dem Stein der Weisen, einer geistvollen (al-)chemischen Methode, um aus unedlen Metallen Gold herzustellen, waren sie Meister im Umgang mit der Wasserdampfdestillation. Und sie experimentierten auch mit vergorenen Pflanzen, bis eines Tages die Spagyrik geboren wurde. Spagyrik ist ein griechisches Wort und bedeutet Trennen und Vereinen. Aber Achtung, Spagyrik ist nicht gleich Spagyrik. Spagyrik ist nur ein oberflächlicher Sammelbegriff für eine besondere Form der Pflanzenheilkunde. Einen Teilbereich der Spagyrik – der sicher interessanteste – stellt die Spagyrik nach Dr. Zimpel (und gleichartige) dar, was lediglich ein Hinweis auf eine näher definierte (gesetzlich geregelte) spagyrische Herstellungsart mittels Wasserdampfdestillation ist.

Hier ganz kurz und grob der Herstellungsprozess nach Dr. Zimpel (und gleichartige) skizziert: Heilpflanzen – am besten wildwachsende – werden zu ihrer Blütezeit gesucht, gesammelt, sortiert, gereinigt und zerkleinert. Mittels Hefebad werden sie zur alkoholischen Gärung gebracht. Pflanzliche Wirkstoffe werden dadurch „befreit“, giftige in ungiftige Informationsträger verwandelt. Per Wasserdampfdestillation werden dann die in der Gärung gelösten und verwandelten Wirkstoffe durch Verdampfung und anschließende Kondensation – bei der auch die ätherischen Öle übertragen werden – zur spagyrischen Uressenz. Die im Destillations-Kolben zurückbleibenden Pflanzenreste enthalten noch viele Mineralstoffe. Sie werden verascht (verbrannt), lange kalziniert (zur weißen Asche gebracht) und erst einmal aufgehoben. Zum Schluss – man nennt diesen Vorgang Spagyrische Hochzeit – wird die Asche in der spagyrischen Uressenz aufgelöst. Fertig ist die spagyrische Essenz. Natürlich ist in der Praxis der Herstellungsprozess viel komplexer und aufwändiger, aber das Prinzip reicht erst einmal zum Verständnis.

Die spagyrischen Essenzen, kombiniert oder einzeln – stellten bereits damals alle bekannten Heilmethoden in den Schatten. Nicht nur die Wirkungen auf körperliche Leiden hatten sich um ein Vielfaches potenziert, sondern auch die stark psychogenen Wirkungen – damals sprach man von erleuchtenden Wirkungen – faszinierten die Alchemisten.

Was war geschehen? Wie erklärten sich die Meister der Alchemie diese große Wirkkraft? Es fand ein Transmutationsprozess statt, bei dem alle gereinigten stofflichen Anteile mit dem Geist der Pflanze wieder vereint wurden. Der Geist kam zurück. Die Pflanze ist sozusagen durch Menschenhand in Verbindung mit angewandten kosmischen Gesetzen in flüssiger Form wieder auferstanden und noch vollkommener geworden. Nur so konnte und kann man sich unter Spagyrikern bis heute die hohe Wirkkraft, die die der lebendigen Pflanze bei weitem übertrifft, erklären.

Wer sich intensiv mit Spagyrik beschäftigt, zweifelt nicht eine Sekunde daran, dass man es nicht mit einer wie auch immer gearteten pflanzlichen, chemischen Lösung zu tun hat, sondern diese Flüssigkeiten tatsächlich die Eigenschaften von (mit Menschen interagierenden) Lebewesen haben. Wer das als esoterisch empfindet, dem müsste allerdings auch die gesamte Quantenphysik esoterisch anmuten, denn Elektronen tun nichts anderes; selbst Nobelpreisträger der Physik bezeichnen sie als intelligente Lebewesen.

Dass spagyrische Mischungen mit dem Therapeuten interagieren, beweist die Tatsache, dass „herkömmliche“ spagyrische Mischungen nach Dr. Zimpel in der Herbeiführung einer gezielten psychogenen Wirkung eine bestimmte Reihenfolge während des Mischvorgangs in der Apotheke haben müssen. Gibt man in eine Arzneiflasche die Essenz 1, dann 2, dann 3, hat diese Mischung eine gänzlich andere seelisch-geistige Wirkung als wenn man zuerst die Essenz 3, dann 2, dann 1 geben würde. Chemisch betrachtet sind beide Mischungen identisch, aber nicht spagyrisch. Hier spielt eben der Geist eine entscheidende Rolle.

Man könnte für psychogene Mischungen folgende bildliche Regeln aufstellen: Die 1. Pflanze (in der Reihenfolge) gibt den Ton an, sagt allen anderen, was sie zu tun haben. Sie repräsentiert vor allem das Thema, um welches es geht, dockt an das eigentliche Problem an. Die letzte Pflanze steht für das Ziel, wohin der Prozess führen und in aller Nachhaltigkeit wirken soll. Der 2. Pflanze kommt eine Art „Generalsekretärsposten“ zu. Sie dockt noch an tief liegende Themen in 2. Ebene an und unterstützt im Besonderen die Arbeit der 1. Pflanze. Alle anderen Pflanzen sind Helferlinge, die gemäß einem „Handwerkerteam“ in der richtigen Reihenfolge (im Dienst der 1. Pflanze) agieren.

Wir wissen aber noch immer nicht, wie spagyrische Rezepturen im Organismus Heilungen bewirken, wie die Essenzen Gesundung organisieren.

Jede Pflanze hat – wie jede beseelte Materie auch – ein ganz bestimmtes physikalisches Schwingungsprofil. Je nachdem, ob die Pflanze lebendig, getrocknet, als Phytotherapie oder als geistvolle Spagyrik auf den menschlichen Körper einwirkt, bringt sie nach einer gewissen Zeit menschliche Zellen in Resonanz mit ihrem Schwingungsprofil, wodurch ein Impuls zur Heilung (Gleichgewicht, Harmonie, Blockadenabbau, Energetisierung) übertragen wird. Es kann immer nur ein Impuls sein, die eigentliche Heilung ist immer Selbstheilung, indem der Organismus dem Impuls folgt, sofern keine Verweigerung durch unbewusste gegenläufige Absichten stattfindet. Gemäß der Signatur der verwendeten Pflanze werden ganz bestimmte Zellen oder Körperregionen angesteuert. Und im Rahmen von Mischungen wirkt diese Impulsgebung natürlich  breitgefächert. Aber der entscheidende Grund, warum Spagyrik um ein vielfaches wirksamer ist, liegt darin, dass der Geist der Pflanzenessenzen den Impuls individuell steuern kann, gemäß dem großen Organisationstalent der grünen Lebewesen.

Wir sprachen oben von „herkömmlichen“ spagyrischen Mischungen. Die intelligenten spagyrischen Essenzen folgen nicht nur einem Gesetz, sondern bereitwillig vielen. Moderne Alchemisten haben großen Spaß daran, spagyrische Essenzen mit bestimmten Begriffen, medizinischen Abkürzungen, chemischen Elementen oder mathematisch-numerologischen Gesetzen zu verbinden. Und es scheint, als wenn auch der Pflanzengeist seine Freude daran hat: Er folgt diesen Erfindungen, Konzeptionen bedingungslos.

Man kann beispielsweise in eine spagyrische Mischung über die Anfangsbuchstaben der darin enthaltenen Pflanzen ausgewählte Codons (Abkürzungen) von Aminosäuren einbauen. Eine Mischung gegen Depression, die beispielsweise die Pflanzenreihenfolge Thymus vulg., Gelsemium semp., Galium od. enthält, integriert das Codon „TGG“, welches für Tryptophan steht, also die Vorstufe von Serotonin. Eine solche Mischung verstärkt noch einmal tatsächlich die  antidepressive Wirkung.

Je mehr alchemistische Konzeptionen man in eine Mischung integriert, desto mehr agiert die Mischung algorithmisch. Man ist also grundsätzlich in der Lage, spagyrisch tatsächlich programmierte Heilabläufe zu generieren, ähnlich einem Computerprogramm. Die „Programmiersprache“ will gekonnt und begründet sein, sonst funktioniert das nicht.

Kritiker dieser Form der Spagyrik entgegnen, dass die Pflanzenessenzen niemals dazu in der Lage seien. Und sie haben in gewisser Weise sogar Recht. Eine besondere Eigenheit von spagyrischen Destillaten ist, dass sie kreative alchemistische Konzeptionen ihres „irdischen Schöpfers“ (der maßgebenden Person im Herstellungsverfahren) wie ein Schwamm aufsaugen. Man könnte profan ausgedrückt auch von Suggestion sprechen. Das Wort Suggestion hat einen billigen Geschmack – jedoch völlig zu Unrecht. Ohne Suggestion würden viele geschätzte alternativmedizinische Verfahren völlig wirkungslos sein. Suggestion startet mit einer festen, emotional verankerten Überzeugung des Suggestors (hier der moderne Alchemist). Er nutzt – meist unbewusst – eine Wirkungsebene für seine Suggestion, hier bei uns die Pflanzenessenzen. Die darin enthaltenen Quanten (physikalische Energieeinheiten, Elektronen) reagieren darauf und bemühen sich, in der Ausübung ihrer ihnen zugewiesenen Aufgaben über das morphogenetische Feld diese Überzeugung zu transportieren (= Suggestivität) und an die Suggestibilität der betroffenen heilungserwartenden Person anzudocken. Die Elektronen der Quanten tun das nur, wenn – abgesehen von einer eindeutigen Absicht – auch genügend Emotionalität (Herzenergie) im Spiel ist. Und man braucht wirklich viel davon. All diese Prinzipien hat die Quantenphysik nachweisen können. Streng genommen könnten wir die Heilung, die eine suggestive Spagyrik organisiert, auch ohne die Pflanzenessenzen schaffen, ja natürlich, theroretisch schon, aber nicht praktisch, weil wir eben aus den Pflanzenwirkungen unsere emotionale Überzeugungskraft gewinnen und ohne die würden sich die Quanten eher gelangweilt zurücklehnen und nichts tun. Insofern behalten die Kritiker Recht, aber die Wirkungen finden trotzdem statt.

Die Suggestivität spagyrischer Essenzen lässt sich mit einem konkreten Fall aus der Praxis leicht belegen: Ein Patient bekam gegen einen Heuschnupfen mit Lungenbeteiligung eine algorithmische Standard-Rezeptur mit  exakt  17 Pflanzenessenzen eines Herstellers „A“, der vorwiegend suggestiv arbeitet. Beim Patienten verblieben binnen 3 Tagen nur noch ca. 5% der Symptome. Dann wurde genau die gleiche Rezeptur mit den identischen Pflanzenessenzen gemischt, jedoch eines anderen Herstellers „B“ (beide Herstellungsart nach HAB) der überhaupt nicht suggestiv arbeitet. Die Mischung des Herstellers „B“ versagte – egal mit welcher Dosierung -, es stellten sich gerade einmal 5-10% Besserung ein. Nach Absetzen und wiederaufflammenden Beschwerden bekam er dann gemäß kinesiologischer Auswahl die Essenzen Thymus vulg. und Passiflora inc. des Herstellers „B“ und binnen drei Tagen war der Heuschnupfen samt asthmatischer Zustände  erneut verschwunden. Dann wurde diese Behandlung wieder abrupt unterbrochen, die Symptome kamen erneut langsam zurück. Der Versuch, den Symptomen jetzt mit zwei kinesiologisch ausgewählten Einzelessenzen des Herstellers „A“ Herr zu werden schlug völlig fehl (Hersteller „A“ hatte Passiflora inc. leider nicht im Programm, aber auch andere 2er-Parallel-Kombinationen fruchteten nicht).

Dieses Beispiel zeigt noch etwas ganz anderes, Wichtiges: Je mehr ein Hersteller suggestiv arbeitet und der Erfolg kann noch so groß sein -, desto schwächer werden seine spagyrischen Einzelessenzen. Es scheint, als würden die Quanten im Bemühen um Unterstützung, um präzise Ausführung der alchemistischen (suggestiven) Konzepte die Energie verbrauchen, die Essenzen zur Ausübung ihres originären Auftrages brauchen.