Systemische (Struktur-)Aufstellungen

Systemische Aufstellungen hießen früher einmal Familienstellen und waren sowohl in der Anwendung als auch in der Bewertung sehr beschränkt. Seit Hellinger haben sich unterschiedlichste Zweige und Arten von Aufstellungen etabliert; man ist auch endlich von genormten Soll-Positionen bei Familienmitgliedern und zu spekulativen Interpretationen abgekommen. Das Erleben der Aufstellung steht nun viel mehr im Vordergrund.

Aus einer gewissen ökonomischen Not hat man immer wieder verschiedenste (neue) Möglichkeiten gesucht, um die Aufstellungen anders zu managen…, mit Stühlen, Puppen, Tieren usw., wo aber die mitzuteilende Emotion doch stark auf der Strecke blieb. Und genau um diese geht es letztendlich.

Wer könnte Haltungen und Emotionen besser mitteilen als unsere spagyrischen Pflanzen! Mit den Phylak Teströhren lassen sich daher überraschend gute Aufstellungen machen und das nicht nur mit Personen. Man kann auch Organe und Begriffe aufstellen. Pro Klient braucht man kaum mehr als 1 Stunde. Wenn man bestimmte Systemregeln anwendet, kann das Ergebnis wirklich verblüffen und bietet eine brauchbare Grundlage für das Aufstellen einer Rezeptur zur Heilung des Aufgedeckten beim Aufsteller.