Workshop Nördlingen 29.04.18


„Präzisere spagyrische Rezepturen mittels Kinesiologie und Tensor (Einhandrute)“

Veranstalter: Mag.a Liselotte Helene Widmann
Referenten:
HP Hans Gerhard Wicklein und Mag.a Liselotte Helene Widmann
Termin: Sonntag 29. April 2018
Dauer: 10.00 Uhr bis ca. 16.30 Uhr, inkl. 1 Std. Mittagspause und 1/2 Std. Kaffeepause
Seminarort: JUFA Nördlingen im Ries, Bleichgraben 3a, D-86720 Nördlingen, Tel. 09081 / 2908390
Seminarpreis: 125 Euro*

*) beinhaltet Vortrag, Workshop-Betreuung durch die Referenten, Vortrags-Skript in Papierform oder wunschweise als PDF, Mittags-Buffet, Kaffee/Tee mit Kuchen in der Nachmittagspause

Weitere Informationen und Anmeldung:
Auskünfte per Telefon +43 (0)680 2474934;
Anmeldung (mit Mitteilung Adressdaten/Telefon) per E-Mail an seminare@enmed.de;
die verfügbaren Plätze sind auf 20 Teilnehmer beschränkt, eine Teilnahme ohne vorherige Anmeldung ist ausgeschlossen; eine Platzreservierung erfolgt erst durch Überweisung der Seminargebühr

Information zum Seminar:
Wenn wir spagyrische Rezepturen zusammenstellen gibt es unterschiedliche Herangehensweisen. In der Regel kommen wir nach einem Anamanese-Gespräch zu einer mehr oder weniger präzisen Diagnose und entwickeln auf Basis letzterer eine oder mehrere Rezepturen, wenn wir nicht gar nach vorgefertigten, zur Diagnose passenden Mischungsvorschlägen therapieren.
Wir können dabei noch so gut sein und auf eine jahrelange Erfahrung zurückblicken, es wird uns immer wieder einmal passieren, dass die Rezepturen und ihre Dosierungen dennoch nicht optimal waren und sich der gewünschte Heilungserfolg leider nicht einstellt. Wenn wir einmal eine Heilungsverweigerung oder falsche Angaben des Patienten aussschließen, liegt das dann in der Regel daran, dass für uns verborgene Kausalitäten wirk(t)en, die weder der Klient, noch wir als Therapeut kognitiv oder intuitiv entdecken konnten.
Eine solche therapeutische „Lücke“ lässt sich mittels Einsatz von kinesiologischer Arbeit bzw. mittels Einsatz eines Tensors (Einhandrute) hervorragend schließen. Wir schließen uns mit diesen Instrumenten mit dem Energiefeld des Patienten kurz und erfahren einen Informationsfluss der sich jeder verstandesmäßigen Übertragung entziehen würde.
Jeder, der in seiner spagyrischen Praxis diese Mittel einsetzte, stellte nach kurzer Zeit fest, dass seine Rezepturen in Folge wirklich eine andere Qualität besitzen, schon allein deshalb, weil er Essenzen, die der Klient wirklich nicht braucht, die aber in Rezepturempfehlungen sinnvollerweise vorkommen, auch nicht einsetzt. Das entlastet den Organismus und gibt den anderen (richtigen) Essenzen mehr Raum zur Heilwirkung.
Wir gehen in diesem Workshop auch kurz auf das Verfahren ein, mit welchem man Essenzen für einen Klienten austesten kann, wenn dieser gar nicht in der Praxis anwesend ist.
Dieser Workshop lehrt sowohl den theoretischen Überbau für diese Verfahrensweise als auch das praktische Vorgehen. In zwei Gruppen à ca. 10 Teilnehmer sorgen wir dafür, dass jeder praktisch zum Zug kommt und sich mit diesen Testverfahren (im Sitzen, Liegen oder Stehen) vertraut macht.

Unsere Empfehlung für den Kauf eines Tensors bei Spagyrikerin Christina Baumann:

Frau Baumann wird an diesem Workshop teilnehmen und Arbeitsgeräte dazu vorstellen bzw. vor Ort zum Kauf anbieten, denn Einhandruten sollte man vorher wirklich in der Hand gehabt haben.